Wir tragen mit vielfältigen Initiativen und Projekten zur Förderung der Fachkräftesicherung in der Altenpflege und der gesellschaftspolitischen Anerkennung des Pflegeberufs bei.

Aktuelle Projekte

Berufsfeldbezogene Qualifizierung von Flüchtlingen und Asylbewerbern (BeQuFA)

Im Mai 2017 ist in Bonn das Projekt BeQuFA für die berufliche Integration von Flüchtlingen gestartet. BeQuFA ist die Abkürzung für Berufsfeldbezogene Qualifizierung von Flüchtlingen und Asylbewerbern in überbetrieblichen Bildungsstätten und staatlichen Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen. Teilnehmer sind Flüchtlinge und Asylbewerber, die über berufliche Erfahrungen im Bereich Pflege und/oder Gesundheit verfügen. Es ist unerheblich, ob diese Erfahrungen im Heimatland oder in Deutschland erworben wurden.

Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein

Das Projekt „Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“ eröffnet Frauen eine neue berufliche Perspektive. Unabhängig von bestehenden Qualifikationen haben sie die Chance auf einen sicheren Arbeitsplatz mit einer praxisnahen Ausbildung und attraktiven Aufstiegsmöglichkeiten.

Quartiersbüro Dransdorf: Alt werden in Dransdorf

Im Zuge der aktuellen landespolitischen Entwicklung zum Aufbau altengerechter Quartiersstrukturen engagiert sich der Bonner Verein für die Entwicklung und den Aufbau einer Versorgungsinfrastruktur im Stadtteil Bonn-Dransdorf. Das Projekt hat zum Ziel, dass pflege- und unterstützungsbedürftige Menschen gut und bedarfsgerecht zu Hause versorgt werden können.

Ehrenamtlich in Bonn – in und für die Nachbarschaft

Nachbarschaftshelfer engagieren sich für ihre Mitmenschen im Quartier. Sie helfen in besonderen Lebenssituationen, schenken Zeit  und unterstützen bei eingeschränkter Mobilität. Im Zentrum des Projektes steht die Akquise von Nachbarschaftshelfern und ihre Qualifizierung für ihren Einsatz im Quartier.

Mobil bis ins hohe Alter

Mobil zu sein und sich selbständig von A nach B zu bewegen, trägt wesentlich zur Lebensqualität bei. Mobil zu sein heißt nicht nur eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr oder ein gutes Straßennetz vorzufinden. Sie betrifft vor allem die persönlichen Möglichkeiten, mobil zu sein. Das Quartiersbüro und der Stadtteilverein Dransdorf haben in Zusammenarbeit mit der Bonner Verkehrswacht das Projekt „Mobil bis ins hohe Alter“ entwickelt.

Integrationslotsen im Bonner Verein!

Zusammen mit dem Malteser Hilfsdienst hat der Bonner Verein für Pflege- und Gesundheitsberufe das Projekt „Integrationslotsen im Bonner Verein“ ins Leben gerufen. Es soll die Integration von Geflüchteten unterstützen. Wir wollen Einheimische (=Integrationslotsen) und Menschen mit Fluchterfahrungen miteinander in Kontakt bringen, die gesellschaftliche Teilhabe von Geflüchteten verbessern und auf ein harmonisches Miteinander hinwirken. Gleichzeitig wollen wir auch den Menschen vor Ort die Gelegenheit geben, Flüchtlinge kennenzulernen und sich auszutauschen. Oft entstehen dadurch persönliche Beziehungen, die für beide Seiten bereichernd sind.