Kurse
Alte Menschen, die Hilfe und Unterstützung benötigen, brauchen andere Menschen auf Ihrem Weg, die ihnen helfen, mit Würde ihr Leben zu leben und die ihnen bis zuletzt mit Respekt und Verständnis begegnen. Mit unserer jahrelangen Erfahrung helfen wir Menschen, die diese schöne Aufgabe übernehmen wollen.
Wir sind ein staatlich anerkanntes Fachseminar für Altenpflege. Wir bieten sowohl die dreijährige Ausbildungen zur examinierten Altenpflegerin* an, als auch die einjährige Altenpflegehilfeausbildung. Neben den Ausbildungen in der Altenpflege bieten wir Fortbildungsveranstaltungen an zu allen pflegerelevanten Themen. Aber auch der Bereich der berufsbegleitenden Weiterbildung wächst stetig an Bedeutung. Aktuelle Maßnahmen im Bereich der beruflichen Qualifizierung sind vor allem die Pflegeberaterin nach § 7a SGB XI, Wohnbereichsleitung/Pflegedienstleitung, die Basisqualifizierung Pflege und Hauswirtschaft (Pflegehelfer) oder die Ausbildung zur Fachkraft Gerontopsychiatrie.
Altenpflege ist ein anspruchsvoller Beruf und ein Beruf mit Zukunft. Damit unsere Absolventen den vielfältigen Herausforderungen der Praxis souverän begegnen, legen wir Wert auf eine ganzheitliche Ausbildung.
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der Unterricht handlungsorientiert ausgerichtet ist
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wir auf die individuellen Lernvoraussetzungen eingehen
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wir die Einzelne fördern und fordern durch regelmäßige Lernreflektion und Lernberatung.
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der enge Kontakt zur Praxis für uns eine hohe Bedeutung hat.
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Fachkraft Gerontopsychiatrie
Die Weiterbildung vermittelt die für die Arbeit mit gerontopsychiatrisch
erkrankten Menschen erforderlichen pflegerisch-
Pflegeberaterin nach § 7a SGB XI
Menschen, die Leistungen nach dem SGB XI erhalten,
haben ab dem 1. Januar 2009 Anspruch auf individuelle kostenlose Beratung und Hilfestellung
durch einen Pflegeberater. Pflegeberater beraten Betroffene und Angehörige und koordinieren
die Versorgung. Sie sollen den Hilfebedarf einschätzen und die erforderlichen Hilfeleistungen
unterschiedlicher Anbieter im Gesundheitssystem organisieren. Sie wirken als Lotse
und Koordinatoren zwischen dem Betroffenen und den unterschiedlichen Leistungserbringern
und stellen sicher, dass die Leistungen zielgerichtet und wirksam eingesetzt werden.
Der Pflegeberater analysiert MDK-
Wohnbereichsleitung stationär/ Pflegedienstleitung ambulant (Modul 1)
Die Weiterbildung
soll examinierte Pflegefachkräfte befähigen, die Leitung einer Stations-
Pflegedienstleitung stationär (Modul 2)
Die Weiterbildung befähigt zur Übernahme von
Leitungsfunktionen im ambulanten und stationären Altenpflegebereich (Pflegedienstleitung).
Die Teilnehmerinnen sollen durch die Weiterbildung die Kompetenzen erlangen, die
zur Bewältigung mitarbeiterbezogener, pflegebezogener und betriebsbezogener Aufgaben
erforderlich ist. Die für die Erfüllung dieser Aufgabe notwendigen speziellen Kenntnisse,
Fertigkeiten, Verhaltensweisen und Einstellungen werden während der Weiterbildung
vermittelt. Die Weiterbildung zur leitenden Pflegefachkraft entspricht den Vorgaben
des § 71, Abs. 3, Satz 5 SGB XI.
Nachqualifizierung Behandlungspflege
Altenpflegefachkräfte, die ihre Ausbildung vor
Inkrafttreten der bundeseinheitlichen Altenpflegeausbildung abgeschlossen haben,
müssen sich in Techniken der Behandlungspflege nachqualifizieren, um die Pflegedienstleitung
in einem ambulanten Dienst übernehmen zu können (zusätzlich zur Weiterbildung als
verantwortliche Pflegefachkraft). Die Weiterbildung ist aber auch geeignet zur Auffrischung
von bestimmten Techniken der Behandlungspflege, ohne dass die Leitung eines ambulanten
Dienstes angestrebt wird (dann kann das Praktikum im Krankenhaus entfallen!)
Behandlungspflege der Leistungsgruppen 1 und 2 für sonstige geeignete Kräfte oder
Altenpflegehelfer
Der Rahmenvertrag zwischen den Spitzenverbänden der Wohlfahrtspflege
und den Landesverbänden der Pflegekassen in NRW über ambulante pflegerischen Versorgung
sieht vor, dass „sonstige geeignet Kräfte“, Leistungen der Leistungsgruppen 1 und
2 erbringen dürfen, wenn Sie über eine 2 jährige Berufserfahrung (in rechnerischer
Vollzeit) und eine Schulung über 140/160 Stunden verfügen.
Kinästhetik
Für Pflegekräfte ist die Mobilisation von Bewohnern und Patienten mit
eingeschränkter Bewegungskontrolle eine große Belastung und kann zu erheblichen gesundheitlichen
Problemen führen. Bei den Bewohnern kann sie zu einer hohen Kreislaufbelastung und
Schmerzen führen. Die Mobilisation nach kinästhetischen Gesichtspunkten bietet die
Möglichkeit, die Belastungen aller Beteiligten zu reduzieren. Sie wirkt sich positiv
auf die Gesunderhaltung des Körpers und die zwischenmenschliche Beziehung aus. Kinästhetik
basiert auf den Grundlagen der natürlichen menschlichen Bewegung und bietet dem Bewohner
möglichst viel Selbstkontrolle. Es ist ein Konzept, bei dem es nicht um Heben und
Tragen geht, sondern um eine Möglichkeit, dem Bewohner zu helfen, sich selbst zu
bewegen. Die Pflegekraft ist unterstützend tätig, wenn der Bewohner dies benötigt.
Integrative Validation (IVA)
Die Integrative Validation ist eine Methodik für Pflege-
Tiergestützte Therapie
Menschen mit Demenz können von der Begegnung mit Tieren sehr
profitieren. Die Fortbildung gibt einen Überblick über die Wirkungsweise tiergestützter
Interventionen im Seniorenbereich. Schwerpunkt dabei ist der tiergestützte Einsatz
bei Demenzkranken.
Basis-
Mit dieser Einstiegsqualifikation
sollen die Teilnehmerinnen Grundlagen für den Erwerb beruflicher Handlungsfähigkeit
in der Pflege erlangen. Im Rahmen der Qualifikation werden Fähigkeiten im Rahmen
der grundpflegerischen und hauswirtschaftlichem Bereich vermittelt. Die Basisqualifikation
kann sinnvoll sein für Schulabgänger, Arbeitslose, Frauen und Männer nach der Erziehungspause
oder für Menschen, die gerne in der Pflege arbeiten, aber die notwendigen schulischen
Voraussetzungen nicht vorweisen können.
Wir heissen jetzt
Bonner Verein für Pflege-
Wir sind umgezogen !
Ab 1. Mai 2013 errichen Sie uns
Bonner Verein für
Pflege-
Fraunhoferstr. 1
D-
Tel. 0228 -